SPD Lautenbach sieht Handlungsbedarf im Ort

15.06.2018 10:13 von Daniel Deckarm

Der Vorstand des SPD-Ortsverein Lautenbach hat in Vorbereitung zur kommenden Ortsratssitzung notwendige Verbesserungen für den Ortsteil zusammengestellt.

Die Verkehrssituation in der Schönbachstraße/Ecke Höcherbergstraße am sog. grünen Haus ist für die Bürger nicht mehr länger hinnehmbar. Dort besteht Gefahr für Fußgänger und Autofahrer. Die SPD Lautenbach fordern daher von Seiten des Bürgermeisters eine Minimierung der Gefährdungssituation durch geeignete Maßnahmen.

Handlungsbedarf besteht auch am Lautenbacher Weiher. Das Geländer des Auslaufbauwerks ist beschädigt und verrostet. Die Stadtverwaltung muss die Sicherheitssituation schnellstmöglich prüfen und gegebenenfalls erneuern.

Ein weiteres bereits seit einiger Zeit bekanntes Problem, ist der Weg um den Lautenbacher Weiher, welcher an mehreren Stellen aufgrund der Bodengegebenheit nur nach längerer Trockenphase begehbar ist. Insbesondere die Begehbarkeit für Familien mit Kinderwagen und Personen mit Rollstuhl oder Gehhilfe ist erheblich eingeschränkt. Nunmehr muss schnellstmöglich durch Aufschüttungen bzw. geeignete Maßnahmen, der Spazierweg wieder uneingeschränkt nutzbar gemacht werden.

Weiterhin fordert die SPD, dass die Gelder im Haushalt für den Kinderspielplatz auch für diesen genutzt werden und nicht länger ungenutzt im Haushalt versickern. Jährlich steht ein Betrag in Höhe von 1.000,00 € für den Kinderspielplatz zur Verfügung. Die Kinder von Lautenbach sollen nunmehr endlich auch hiervon profitieren können, da der Spielplatz von den Kindern im Ort häufig genutzt wird.

Der SPD Lautenbach liegt die Gemeinschaft des Dorflebens am Herzen. Es muss im Rahmen der Kerb gewährleistet werden, dass auch dieses und in den nächsten Jahren die Schausteller mit ihren Fahrgeschäften Lautenbach weiterhin besuchen. Die Stadtverwaltung und der Ortsvorsteher werden daher aufgefordert dieses Jahr frühzeitig den Erlass der Standgebühren zu beschließen.

„Die SPD Lautenbach sieht sich auch weiterhin als Ansprechpartner für Anliegen der Bürgerinnen und Bürger des Stadtteils“, so die erste Vorsitzende Anke Kerwien-Schramm, „es ist uns wichtig, dass die Bürger jederzeit Kontakt mit uns aufnehmen können und Ihre Anliegen mitteilen, hierfür stehe ich auch persönlich telefonisch unter der Telefonnummer 06858-69377 zur Verfügung.“

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